Eine ghanaische Initiative setzt auf von der Öffentlichkeit gewonnene Daten, um die Plastikverschmutzung der Meere zu monitoren und das Problem anzugehen.
Bürgerwissenschaft erfordert in der Regel die aktive Beteiligung vieler Freiwilliger. Jetzt haben Forschende mit einem passiven Ansatz experimentiert, der Fotograf*innen in den Naturschutz und die Naturforschung einbindet - ohne dass sie etwas tun müssen.
Wie viele Tier- und Pflanzenarten sind auch Giraffen vom Aussterben bedroht. Eine Mischung aus Big Data, Künstlicher Intelligenz und Citizen Science soll helfen, bessere Schutzmaßnahmen für die Tiere zu planen.
Wissenschaft ist kleinteilig, vor allem, wenn es um die Gewinnung von Daten geht. Unterstützung bekommen die Forschenden von neuen digitalen Tools - und zunehmend auch Bürgern.
Vögel zählen, Satellitenbilder auswerten, Luftwerte messen – viele Organisationen und Forschungseinrichtungen setzen auf Bürgerunterstützung bei der Forschungsarbeit. Neue digitale Tools machen die Mitwirkung an neuen Erkenntnissen für Laien-Forschende noch einfacher.
In unseren Meeren treibt immer mehr Plastikmüll. Das Projekt The Ocean Cleanup will das Problem angehen – aber wie wirksam ist es wirklich? Und wie steht es um andere Technologien? Spoiler: Die Lösungen liegen woanders.
Sie gestalten Städte mit und erheben Daten zum Klima und zur Umwelt - mit digitalen Tools nehmen Bürger*innen Einfluss auf globale Probleme. Wie aber kann das digitale Engagement gefördert werden?
Wie viele Insekten fliegen um uns herum? Welche Arten sind in unseren Gärten, Wiesen und Städten unterwegs? Nicht leicht zu beantworten. Das Projekt KInsecta soll es Forschenden und interessierten Laien künftig ermöglichen, ganz einfach Daten über die heimische Insektenwelt zu sammeln und auszuwerten.
Ob Pinguine zählen, historische Aufzeichnungen entziffern oder den Sternen lauschen - auf Zooniverse können sich Freiwillige an der Forschung beteiligen und helfen, riesige Datensätze zu entschlüsseln.