Ein neuer, lärmarmer Prototyp kann Plastik vom Meeresgrund auffangen, ohne die natürliche Umgebung zu stören.
Ein junges Unternehmen aus Berlin will mit 3D-Bodenkarten die Landwirtschaft emissionsärmer und ressourcenschonender machen. Die Daten dafür liefern Satelliten- und Luftbilder. Wie die Bodenkarten zustande kommen und wer von dem neuen Wissen profitiert, erzählt Mitgründer Suvrajit Saha im Interview.
Es gibt immer noch eine Menge Wissenslücken, wenn es um unsere Ozeane geht. Eine neue Technologie, die Satellitentechnik mit Künstlicher Intelligenz und Big Data verknüpft, soll dabei Abhilfe schaffen.
Bergbau mit Pflanzen, statt mit Minen? Das klingt nach Zukunftsmusik, könnte aber mit zunehmender Verknappung der Erzreserven bald schon an Bedeutung gewinnen.
Mit Künstlicher Intelligenz ausgerüstete Satelliten könnten im Fall von Umweltschäden als Hightech-Frühwarnsystem dienen.
Bei all der Furcht vor angeblicher „Überfremdung“ scheint mancher vergessen zu haben, wie sehr wir in Europa auf Kosten anderer leben. Der neue Bodenatlas der Heinrich-Böll-Stiftung zeigt, wie stark unser Konsum die Böden rund um den Globus auszehrt.
Das Projekt TreeMon stattet Bäume mit Sensoren aus, um Schädlingsbefall, Wassermangel und mehr festzustellen. Der Clou: Statt aufwendiger und invasiver Technologie nutzt das Projekt Mikrofone, um den Bedürfnissen der Pflanzen zu lauschen.
99 Prozent des weltweiten Datentransfers läuft über Unterseekabel am Grund unserer Meere. In Zukunft könnten sie noch weitere Aufgaben übernehmen – zum Beispiel als Warnsystem vor Erdbeben und anderen Umweltkatastrophen.
Erdbebenkartierung aus deiner Hosentasche? Beschleunigungsmesser in Mobiltelefonen liefern Daten, um das Phänomen besser zu verstehen und unsere Städte sicherer zu machen.