Vom Abfallprodukt zum 3D-Druckmaterial: Überschüssige Milch enthält Proteine, die zur Herstellung von biologisch abbaubarem Kunststoff verwendet werden können.
Wissenschaftler*innen haben neue Lösungsansätze im Kampf gegen das Artensterben entwickelt. Doch was taugen 3D-Druck, Laservermessung und Mikrochiptechnologie wirklich?
Meeresschildkröten sind bedroht, doch viele Nester werden geplündert und die Eier illegal verkauft. Um den illegalen Handel nachzuverfolgen, werden künstliche, mit GPS ausgestattete Eier in den Markt eingebracht.
Das Münchner Startup Hyperganic kombiniert 3D-Druck mit Künstlicher Intelligenz. Das führt zu neuen, unerwarteten Designs und bringt auch Potenziale zum Erreichen der nachhaltigen Entwicklungsziele.
Bioingenieure haben pflanzliche Steaks entwickelt, die im 3D-Drucker hergestellt werden und sowohl den Geschmack als auch die Textur von Rindfleisch nachahmen.
Algenblüte ist eine Gefahr für Ökosysteme. Ein US-Unternehmen stabilisiert bedrohte Gewässer – und macht aus der entnommenen Biomasse nachhaltiges Material für den 3D-Druck.
Der 3D-Druck birgt große Chancen für eine nachhaltige Entwicklung. Doch dafür müssen auch die dafür eingesetzten Rohstoffe nachhaltig sein.
Was wie eine Utopie klingt, wird in Frankreich und den Niederlanden bereits Realität: In wenigen Tagen fertigen überdimensionale Drucker ganze Häuser im 3D-Druckverfahren. Die Häuser sollen schnell beziehbaren sozialen Wohnraum schaffen.
Der 3D-Druck könnte nicht nur eine Revolution für Produktionsprozesse bedeuten, sondern auch im Kontext von Umweltschutz und humanitärer Hilfe ein großes Potenzial entfalten.