Kongo-Kriegsverbrecherprozess: Schüsse fielen wie Regen
Empfohlen von Sarah-Indra,
Erstmals beschreibt ein Mittäter im Detail den Angriff der ruandischen FDLR-Miliz auf das kongolesische Dorf Busurungi im Mai 2009. Zur Quelle
Erstmals beschreibt ein Mittäter im Detail den Angriff der ruandischen FDLR-Miliz auf das kongolesische Dorf Busurungi im Mai 2009. Zur Quelle
"Lubumbashi schläft nie. Tag und Nacht donnern Sattelschlepper, beladen mit Kupfer-oder Kobalterz, durch die Hauptstadt der kongolesischen Provinz Katanga. Sie sind unterwegs nach Tansania, zum Hafen von Daressalam. Hier werden die Erze Richtung Asien verschifft. Zur Quelle
"Yu Jian und Jeng haben die Ruhe weg. Unverdrossen verrichten die beiden chinesischen Jungingenieure ihre Arbeit an der Umgehungsstraße bei Matadi, der Hauptstadt der Provinz Bas-Congo. Zur Quelle
"Industrieländer sind von wenigen Staaten abhängig Die enorm gestiegenen Preise sowie wachsende Knappheit bei bestimmten Rohstoffen machen der Wirtschaft seit Jahren zu schaffen. Zur Quelle
"Der Hunger der weltweiten Industrie nach raren Bodenschätzen ist gigantisch. Dabei geht es schon lange nicht mehr nur um Erdöl oder Gas. Im Hightech-Zeitalter bestimmen exotische Stoffe wie Europium, Germanium, Indium oder Neodym die Zukunft vieler Schlüsselindustrien. Zur Quelle
Die Vereinten Nationen haben Fehler ihrer Blauhelmsoldanten in der Demokratischen Republik Kongo eingeräumt. Dabei geht es um die kürzlich bekannt gewordene Vergewaltigung von mehr als 240 Frauen und Kindern durch Rebellen. Zur Quelle
Im Ost-Kongo ist es Hilfsorganisationen zufolge erneut zu Massenvergewaltigungen gekommen. Nach UN-Angaben sollen mindestens 200 Frauen von ruandischen Hutu-Rebellen misshandelt worden sein. Zur Quelle
Ugandische Rebellen haben nach Angaben von "Human Rights Watch" im Dezember ein schweres Massaker im Kongo verübt. Die Menschenrechtsorganisation berichtet, dass dabei mindestens 321 Menschen getötet und weitere 250 entführt wurden. Zur Quelle
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hat in Kinshasa das Kongolesisch-Deutsche Zentrum für Mikrofinanz an der Université Protestante au Congo eröffnet. Die Ausbildung an dem Fachzentrum in einem Masterstudiengang wird durch die Kooperation der Université Protestante au Congo mit der Frankfurt School of Finance and Management innerhalb des neuen DAAD-Förderprogramms "African Excellence" ermöglicht. Zur Quelle
Was tun in einem von Bürgerkrieg, Armut und Korruption geschlagenen Land wie dem Kongo? Ein Orchester gründen! Händel, Mozart, Beethoven spielen - was sonst? Zur Quelle
Die weltgrößte UN-Blauhelmmission will die Zusammenarbeit mit der für Massaker verantwortlichen kongolesischen Armee einschränken. Die Regierung Kongos droht mit dem Rauswurf der UNO. Zur Quelle
Eine der Schaltstellen des seit Jahren andauernden Bürgerkrieges im Osten Kongos befand sich offenbar ausgerechnet im 4000 Kilometer entfernten Mannheimer Bahnhofsviertel. Zur Quelle
Die Gewalt gegen die Bevölkerung im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo breitet sich offenbar immer mehr aus. Hunderttausende Menschen sollen sich bereits auf der Flucht vor Rebellen befinden. Zur Quelle
Aus Mannheim steuert der Präsident der ruandischen Hutu-Miliz seine Truppen im Kongo. UNO und Ruanda fragen sich: Wann wird die deutsche Justiz endlich aktiv? Zur Quelle
Joseph Kabila strebt eine Verfassungsreform an, die ihm eine unbegrenzt häufige Wiederwahl zum Präsidenten ermöglicht: "Erst fünf, dann sieben, dann 100 Jahre". Zur Quelle
Auch die Vergewaltigung von Männern ist ein Mittel der Kriegsführung, doch kaum jemand will darüber reden. Immerhin ist das Thema inzwischen beim UN-Tribunal erfasst. Zur Quelle
Er spricht fließend Deutsch, er hat im Rheinland Wirtschaftswissenschaften studiert, über »Geldnachfrage in Südafrika« promoviert und in Deutschland eine Familie gegründet. Eigentlich wäre Ignace Murwanashyaka, geboren 1963 in Butare, Ruanda, wohnhaft in Mannheim, Baden-Württemberg, ein Musterbeispiel für gelungene Integration. Zur Quelle
Von der westlichen Öffentlichkeit unbemerkt, ist im Ost-Kongo erneut ein grausamer Milizenkrieg ausgebrochen. Beenden könnte das Drama eine multinationale Eingreiftruppe. Zur Quelle