Klimajahr 2009: Die Welt retten? Gern, aber nur mit eurer Hilfe
Empfohlen von Rima,
Sollen die Entwicklungsländer den Klimakollaps verhindern, müssen die Industrieländer sie mit Hunderten Milliarden Euro unterstützen. Zur Quelle
Sollen die Entwicklungsländer den Klimakollaps verhindern, müssen die Industrieländer sie mit Hunderten Milliarden Euro unterstützen. Zur Quelle
In jedem Jahr überwinden mehr als fünf Millionen Menschen aus Entwicklungsländern internationale Grenzen, weil sie sich in einem entwickelten Land bessere Lebenschancen erhoffen. Die Zahl der Migranten, die in ein anderes Entwicklungsland oder innerhalb ihres eigenen Landes umziehen, ist jedoch wesentlich höher, heißt es im Bericht über die menschliche Entwicklung 2009 mit dem Titel "Barrieren überwinden: Migration und menschliche Entwicklung". Zur Quelle
Der Klimawandel stellt die ganze Welt vor große Herausforderungen. Doch die Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern werden von Auswirkungen wie Dürre und Flutkatastrophen besonders betroffen sein. Finanzinstitute können eine wichtige Rolle spielen, indem sie klimafreundliche Investitionen finanzieren. Zur Quelle
Die Entwicklungsländer können ihre Wirtschaft aufbauen und Armut lindern und dennoch gleichzeitig "kohlenstoffarme Entwicklungspfade" einschlagen. Zur Quelle
Zum Auftakt der bundesweiten Aktionstage "Faire Woche" entbrennt eine Diskussion darüber, ob Discounter Produkte aus fairem Handel anbieten sollen. Zur Quelle
Die Folgen des Klimawandels sind katastrophal: Dürren, Wirbelstürme und Überschwemmungen. Viele Länder müssen sich diesen Naturereignissen anpassen. Zur Quelle
"Die Krankheit ausrotten", so lautete lange Zeit das Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Kampf gegen Malaria. Moskito und Erreger sollten wie einst in Europa auch aus Afrika und Asien endgültig verschwinden. Zur Quelle
In den ärmeren Ländern des Südens sind die Auswirkungen des Klimawandels schnell einmal lebensbedrohlich. Im Zentrum der Jahreskonferenz von DEZA und SECO steht die Frage, wie der Klimaschutz mit dem Recht auf Entwicklung verbunden werden kann. Zur Quelle
Länder wie China und Saudi-Arabien sichern sich riesige Agrarflächen in Entwicklungsländern, statt auf freien Handel zu setzen. Die als "Neo-Kolonialismus" bezeichnete Vorgehensweise der Investoren könnte die Ernährung der lokalen Bevölkerung gefährden – Experten fordern eine internationale Charta. Zur Quelle
Die weltweit ärmsten Staaten haben sich mit kleinen Inselstaaten zu einem Klimabündnis zusammengetan. Zur Quelle
Der Internationale Währungsfonds (IWF) will den von der globalen Wirtschaftskrise am meisten betroffenen armen Ländern in den nächsten fünfeinhalb Jahren bis zu 17 Milliarden US-Dollar Kredite einräumen. In den letzten Jahren war an diese Länder im Durchschnitt eine Milliarde Dollar im Jahr geflossen. Allein im ersten Halbjahr 2009 benötigten die armen Länder jedoch Kredite in Höhe von drei Milliarden US$. Zur Quelle
Die Verhandlungen laufen schleppend, die Zeit drängt: Die EU macht deshalb Druck auf die Schwellenländer, sich in Sachen Klimaschutz kooperativer zu zeigen. Im Dezember soll ein neues Klimaschutzabkommen unterzeichnet werden. Zur Quelle
Am Freitagvormittag berät die G 8 mit den acht geladenen afrikanischen Staatsführern. Hilfe für Entwicklungsländer ist auf den Gipfeln ein Dauerthema. Jedes Jahr machen die Staats- und Regierungschefs neue Zusagen über Milliarden für die Armen. Sind das tatsächlich Mogelpackungen? Zur Quelle
Entwicklungsländer sollten bedenken: Ihre Bevölkerung wird nicht nur weiter wachsen, sondern auch altern. Zur Quelle
The political character of Eritrea's leader has transformed the hope of Africa's youngest independent nation-state into a nightmare, says Selam Kidane. Zur Quelle
Nach jüngsten Angaben der UN leiden mehr als eine Milliarde Menschen täglich Hunger. Vor diesem Hintergrund begann an diesem Mittwoch in New York eine UN-Konferenz zur globalen Wirtschafts- und Finanzkrise. Zur Quelle
Die Ausgaben der letzen 12 Monate für Rettungspakete des Finanzsektors (18 Billionen US-Dollar) übertreffen die gesamte weltweite Entwicklungshilfe der letzten 49 Jahre (rund zwei Billionen Dollar) um das Neunfache. Zur Quelle
In den Entwicklungsländern klafft infolge der globalen Wirtschaftskrise nach einer Prognose der Weltbank eine Finanzierungslücke von 700 Milliarden US-Dollar. Sie könnte bis 2015 zum Tod von zusätzlich 1,5 bis 2,8 Millionen Kindern führen und 100 Millionen weitere Menschen in extreme Armut stoßen. Zur Quelle
Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise könnte bis zu 100 Millionen Menschen in den Entwicklungsländern zusätzlich in Armut stürzen, befürchtet die Weltbank. Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) warnt angesichts des Desasters vor einem Anstieg der Kinderarbeit. Die deutsche Entwicklungsministerin nennt sie "im wahrsten Sinne des Wortes ein Kapitalverbrechen". Zur Quelle
Most climate change plans call for rich nations to cut their emissions by between 80 and 100 percent over the next few decades, while some of the poorest countries are allowed to grow a bit, at least until the mid-century or so. Which makes sense. Zur Quelle