Darwins Paradies ist bedroht: Weil der Mensch neue Arten nach Galápagos einschleppt, sind viele exotische Tiere und Pflanzen bedroht. Naturschützer kämpfen für die Natur der legendären Inselwelt - doch es gibt Widerstand.
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Im Darwin-Jahr 2009 sind die Aussichten für die Artenvielfalt trübe: Noch nie waren so viele Spezien von der Ausrottung durch den Menschen bedroht. Eine große Gefahr für die Biodiversität ist die Ausweitung und Intensivierung der konventionellen Landwirtschaft. Mit dem Kauf von Produkten aus dem Fairen Handel unterstützen Verbraucher auch den Artenschutz.
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Bundesumweltminister Sigmar Gabriel unterstützt die Demokratische Republik Kongo beim Ausbau des landesweiten Schutzgebietsnetzes. Kongo will 13 bis 15 Millionen Hektar seiner Regenwaldfläche als Schutzgebiete ausweisen, was etwa 15 Prozent der Landesfläche entspricht.
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Die Afrikas Ostküste vorgelagerte Tropeninsel Madagaskar hat in den vergangenen fünf Jahren 4,75 Millionen Hektar Land-, Küsten- und Meeresflächen unter Naturschutz gestellt. Damit sei sie dem Ziel, sechs Millionen Hektar Fläche als geschützte Zonen auszuweisen, ein erhebliches Stück näher gekommen, sagte der Generaldirektor des Umweltministeriums, Gérard Rambeloarisoa am Wochenende.
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Tiefe Seen haben Wasserschichten mit unterschiedlichen Temperaturen, die sich nicht vermischen. Die Folge: Lebenswichtiger Sauerstoff gelangt nicht in die Tiefen, die Lebewesen dort sterben. Forscher befürchten, dass der Klimawandel diese Entwicklung verschlimmern könnte.
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Sie sollen auf den schlechtesten Böden gedeihen, mit wenig Wasser auskommen, gleichzeitig aber hohe Erträge bringen und Krankheiten oder Schädlingen trotzen - die Ansprüche, die an die Nutzpflanzen der Zukunft gestellt werden, sind enorm.
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Energieholz von landwirtschaftlichen Flächen kann einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Nutzung von Bioenergie leisten. Die Energieholzproduktion erfolgt meist mit Pappeln und Weiden im Kurzumtrieb.
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Mit detaillierten Verbreitungskarten können Forscher den Artenschwund rechtzeitig erkennen und ihm entgegenwirken. Der Bestand der äthiopischen Palmyrapalme (Borassus aethiopum), einer der größten afrikanischen Palmenarten, geht zurück.
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Naturnahe Flüsse und Auen gehören zu den wertvollsten und am stärksten gefährdeten Ökosystemen in Europa. Sie repräsentieren Schwerpunkte der Biodiversität und dienen als zentrale Achsen eines Biotopverbundes. Auf Einladung des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) und des Umweltbundesamtes (UBA) fand am 29. und 30. Oktober 2008 im Bundesumweltministerium (BMU) in Bonn ein Symposium zur Biodiversität von Gewässern, Auen und Grundwasser statt.
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Wissenschaftler des Julius Kühn-Instituts hat Auswirkungen des drastischen Brachenrückgangs 2008 auf Indikator-Vogelarten untersucht. Um keinen Artenrückgang zu riskieren, sollten zumindest Teile der Brachflächen erhalten werden.
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Auf den ersten Blick scheinen die South Orkney Inseln am Südpol eine Eiswüste zu sein. Britische und deutsche Wissenschaftler fanden dort jedoch einen Hort des Lebens vor - mit mehr Tierarten als auf den Galapagos-Inseln.
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A new international organisation dedicated to neglected and underutilised crops will be announced on Sunday 30 November 2008 at the Annual General Meeting of the Consultative Group on International Agricultural Research in Maputo, Mozambique.
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Erste Erfolge und dramatische Rückschläge: Die drei großen Beutegreifer fühlen sich in Deutschland und Mitteleuropa nur langsam wieder heimisch.
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Forscher finden einen neuen Mechanismus der Evolution. Kieler Forscher haben herausgefunden, dass so genannte „neue“ oder „verwaiste“ Gene erheblichen Anteil an der Evolution artspezifischer Merkmale haben.
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